frosch reviewed Der talentierte Mr. Ripley by Patricia Highsmith
Wieviele belanglose Dialoge sollen es sein? Ja!
1 star
Ich bin irgendwie ein bisschen stolz auf mich das ich es geschafft habe dieses Buch in so kurzer Zeit und überhaupt komplett zu lesen, weil dieses Buch gehört zu Diesen wo ich nicht verstehe warum es ein Klassiker des 20. Jahrhunderts sein soll. Dieses Buch kommt überhaupt nicht in die Gänge, es hat keine einzige sympatische Figur und es fühlt sich unglaublich künstlich und kalt an. 95% der Story besteht aus der Beschreibung von Reisen, der Beschreibung der weinerlichen bis arroganten Gefühlswelt von Tom Ripley, von Briefen die gelesen oder geschrieben werden, von Schecks die abgeholt werden, von Beschreibungen von Einrichtungen, wie Kleidung anprobiert wird, von irgendwelchen Parties von Reichen und unglaublich behämmerten Dialogen. Dieses Buch wirkt als habe die Autorin einen Krimi mit und vor allem für verwöhnte Oberschichtskindern schreiben wollen. Diese Dialoge sind so belang- und inhaltslos, das war so dermaßen anstrengend das zu lesen... Dann hat man …
Ich bin irgendwie ein bisschen stolz auf mich das ich es geschafft habe dieses Buch in so kurzer Zeit und überhaupt komplett zu lesen, weil dieses Buch gehört zu Diesen wo ich nicht verstehe warum es ein Klassiker des 20. Jahrhunderts sein soll. Dieses Buch kommt überhaupt nicht in die Gänge, es hat keine einzige sympatische Figur und es fühlt sich unglaublich künstlich und kalt an. 95% der Story besteht aus der Beschreibung von Reisen, der Beschreibung der weinerlichen bis arroganten Gefühlswelt von Tom Ripley, von Briefen die gelesen oder geschrieben werden, von Schecks die abgeholt werden, von Beschreibungen von Einrichtungen, wie Kleidung anprobiert wird, von irgendwelchen Parties von Reichen und unglaublich behämmerten Dialogen. Dieses Buch wirkt als habe die Autorin einen Krimi mit und vor allem für verwöhnte Oberschichtskindern schreiben wollen. Diese Dialoge sind so belang- und inhaltslos, das war so dermaßen anstrengend das zu lesen... Dann hat man da die Hauptfigur des Tom Ripley, die ein übelster Lappen ist und der eine behämmerte Entscheidung nach der Nächsten trifft und damit durchkommt weil die Autorin das halt einfach entsprechend zurecht schreibt, egal ob das Sinn ergibt oder nicht. Auf Wikipedia steht das irgendein Kritiker schrieb das der Plot „nur auf Kosten einer starken Realitätsbeugung“ funktioniert und das beschreibt es relativ gut. Im Grunde kann Tom Ripley in dem Buch jeder Person, seien es Ermittler, Detektive oder Menschen die ihn nicht mögen (bzw. irgendwann dann doch, weil keine Ahnung... Plot oder so), das blaue vom Himmel lügen und joar die glauben das dann halt. Also ja, ich verstehs nicht wieso dieses Buch so bekannt ist denn für mich war es war eine Qual dieses zu lesen. Wenn Hateread als Equivalent zu Hatewatch gibt, dann war es das für mich nach spätestens dem ersten Viertel. :D